NewMusicFriday #31

09.02.2018 – NOAH KWAKU – Too Late

Der Stuttgarter Musiker Noah Kwaku released am heutigen Freitag seine EP „Too Late“.

Bereits am 26. Januar stellte er die EP zusammen mit seiner Band bei einem maßlos überfüllten Konzert in der Rakete in Stuttgart vor. Eine sehr treffende Kritik zum Konzert verfasste bereits die Stuttgarter Zeitung dazu:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.noah-kwaku-in-der-rakete-er-koennte-auch-das-telefonbuch-vorsingen.2224baa0-47ce-4fa2-9d2d-5c9f431d04ab.html

Noah Kwaku selbst möchte seine Musik nicht direkt einem Genre zuordnen. Er sieht sie vielmehr als ein Mix aus verschiedenen Musikstilen und Einflüssen. Die Worte „Pop, Soul, aber auch Jazz und Hiphop“ können ihm dann doch entlockt werden.

Foto: Jean&Claude

Aus der EP sticht die Single „Too Late“ heraus. Kwaku selbst sagt, dass es

von Anfang an klar war, dass dies ein besonderer Track auf der EP ist. Er ist der einzige Song, der „digital“ produziert ist und bei dem die Instrumente nicht live eingespielt sind. Also war auch relativ bald klar, dass dieser Song herausstechen wird.

Zu „Too Late“ hat Kwaku zusammen mit dem Stuttgarter Filmer Yves Pascal Eckhardt und seiner guten Freundin Elena Pagano ein Video gedreht, welches neben seiner Küche auch auf den Straßen des Stuttgarter Westens, im Kottan beim Hans-im-Glück Brunnen (welcher Stuttgarter kennt es nicht?!) und in den Bunker Studios in Stuttgart Süd gedreht wurde.

TOO LATE

T O O L A T E .Das Video zu der ersten Single meiner gleichnamigen EP. Hört den Rest am Freitag in der Rakete!.Please don´t be too late. EP Release: https://www.facebook.com/events/388377804936270/.© Yves Pascal Eckhardt

Posted by Noah Kwaku on Samstag, 20. Januar 2018

 

Der Name ist Programm. In „too late“ geht es darum, dass ich wohl ganz gerne zu spät komme. So ist der Text entstanden. Meine Freunde hatten damals öfter mal 20 Minuten auf mich warten müssen. Das Lied zu schreiben hat mich aber therapiert, glaube ich 😉
Der wohl wichtigste Textteil ist für mich: you don’t have to be afraid, in a timeless space. Es geht um das Verlangen einen Ort zu haben, an dem man einfach nicht zu spät kommen kann. Wo Menschen gerne auf einen warten. Oder eine Verabredung nicht so auf die Zeit beschränkt ist. Ich glaube, wenn wir alle nicht so viel zu tun hätten, wäre es hier zu Lande auch nicht so verpönt zu spät zu kommen. Jeder der ein wenig in der Welt unterwegs war, weiß doch, dass wir da echt pingelig sind, oder?

Noah Kwaku arbeitet bereits an weiteren Songs und ist gerade in den Planungen seiner Tour. Dass wir mehr von ihm hören werden steht außer Frage.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgarter-musiker-noah-kwaku-grosse-gefuehle-und-ein-raunen.4d5b4d28-208d-4155-ad98-339e426f7ce8.html?reduced=true

Doch zuerst gilt es in seine neue EP zu lauschen und Noah auch für die Zukunft fest im Blick und auf dem Radar zu haben.

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